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Es sind die verschiedensten Materialien, die Beuys "be-zeichnet", und sei es nur durch ein Wort, einen Stempel und/oder seiner Signatur. Neben der Vertretung von Installationen, Zeichnungen u.ä., entsprechend der didaktischen und politischen Ausrichtung seiner Kunst, ist es gerade in den späteren Werken aber zumeist die Schrift, die Joseph Beuys (1921-1986) zugleich als graphisches, im Duktus seiner Art zu zeichnen unmittelbar verwandtes Element sowie als Bedeutungsträger einsetzt. Zhang Yanyuan hat es bereits im 9. Jahrhundet nach Christus formuliert. "Schreiben und Malen haben verschiedene Namen, aber eine gemeinsame Form". Die ".............." - so Joseph Beuys - gehe zurück auf das Vorbild Lehmbruck, der mit seiner Unterzeichnung eines Aufrufs im Jahre 1919 einen "" unterschrieben habe. "................." kommentierte er seine Kompostionen und lebenden Bilder. Das gilt für all seine "objets trouveés", die sich unter seinen Händen zu Symbolen und Signaturen unserer Zeit verwandelten. "................" so postuliert Beuys, um seine Anverwandlung der Dingwelt als eine erweiterte Kunstform zu beschreiben. Häufig wird schon der Titel einer seiner Arbeiten und Gesten zu ihrem integralen Bestandteil. Joseph Beuys Die Sammlung Staeck, Edition Staeck und Steidl Verlag 96 Klaus Staeck - Steidl Verlag |
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