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Peter Benenson Gründer der Menschenrechtsorganisation amnesty international
Paloma de Paz ist ein planvolles Projekt mit der Unterstützung von Amnesty International. Die ursprüngliche Idee ist, die Taube zu sozialen Krisenherden der Welt reisen zu lassen um internationale Medienaufmerksamkeit für die soziale Ungerechtigkeit an diesen Orten zu generieren. Hinzu kommt jetzt die zusätzliche Verbreitung der Aktionen über Social Networks Amnesty-International-Gruppe Ludwigsburg - Linz - Montbeliard Am 10. Dezember 2009 ist die Paloma de Paz von Oberbürgermeister Spec an einen Vertreter von San Jose de Apartado weitergegeben worden, einem Dorf in Kolumbien, das sich den Prinzipien der Gewaltlosigkeit und der Neutralität verschrieben hat. In San Jose de Apartado sind seit dem Ausbruch des kolumbianischen Bürgerkrieges mehr als 180 Menschen durch Guerilleros, Militärs und rechte Paramilitärs ermordet worden.
"Illustration der 30 Artikel der Menschenrechtsresolution" anhand der nummerierten Tauben mit dem friedensbringenden Olivenzweig als "skulpturale Syntax" - gleich universeller Piktogramme, die symbolisch weltweit davon künden: "...damit jeder einzelne und alle Organe der Gesellschaft sich diese Erklärung stets gegenwärtig halten und sich bemühen, durch Unterricht und Erziehung, die Achtung dieser Rechte und Freiheiten zu fördern..." Vereinte Nationen, Resolution 217 III DIE ALLGEMEINE ERKLÄRUNG DER MENSCHENRECHTE Die Realisierung des "Human Rights Projects"" impliziert die Entstehung eines "Global Icons", einer assoziativen Bilddatenbank, die durch mannigfaltige Verknüpfungen die Dynamik des kulturellen Synkretismus nicht nur abilden oder bezeugen, sondern Wirksamkeit entfalten will, und involviert die Intuition künstlerischen Handelns, die Versinnlichung von Geistigem - auch die geistigen Gehalte politischen Handels, wie Gerechtigkeit, Freiheit, Humanität, Demokratie, Frieden und Menschenrechte - oder ihre Gefährdung und Bedrohung. ERKENNE DICH SELBST ! "Allen Menschen ist zuteil, sich selbst zu erkennen und verständig zu denken." Erkenne dich selbst ! (Gnothi seauton). Die existenzielle Inschrift an einer Säule der Vorhalle des Apollontempels in Delphi, impliziert über die philosophische Komponente - die Geburt der Liebe (philia) zur Weisheit (sophia), im antiken Griechenland durch die Eule der Göttin Athene symbolisiert - die prinzipielle Grenzen des für den einzelnen Menschen Erreichbaren und der Über/Unterschätzung individueller Möglichkeiten, sowie das Verständnis der anzustrebenden Selbsterkenntnis, in dem Platon zugeschriebenen Dialog Alkibiades I aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. und kulminiert in der Äußerung Ciceros, das uns eigentümliche Gute (bona nostra) zu erkennen. "Ich blickte, wie ein Vogel, der dem Käfig zu entfliehen begehrt, nach außen..." (Siebenter Brief 347-348a/I,322.) Platon Wie für das Schöne, erhebt Platon in der Ideenlehre den Anspruch, dass die Idee des Guten ewig und unveränderlich sei, das heisst für alle Menschen in der gleichen Weise verbindlich. Umoja, Xhosa-Wort für "Geist des Miteinander" In der traditionellen südafrikanischen Gesellschaft der San wurden Gegenstände mit vielen geteilt. Im Hxaro-Netzwerk, das den Gedankenaustausch und soziale Beziehungen konsolidierte, gingen sie von Hand zu Hand. In der Soziologie wird der Begriff "Reziprozität" mit Gegenseitigkeit, auch Prinzip der Gegenseitigkeit definiert, und stellt ein Grundprinzip menschlichen Handels dar. |
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