"Show You Are Not Afraid"
Die Parole des Künstlers Mikael Mikael gilt. Im aktuellen art-Heft (4/2016) können Sie mit einem Sticker-Set Teil seines Kunstprojekts werden,
sich den Satz aneignen, ihn benutzen, ihn verfremden – und ihn umstürzen. Hier sind die ersten Einsendungen unserer Leser......

Heinrich-Böll-Stiftung, Brüssel

Badisches Landesmuseum Karlsruhe

Anlässlich des Tages der Menschenrechte (10.12.2015) erhielt die Ai Weiwei-Skulptur in der Studioausstellung "Von Sokrates bis Ai Weiwei"
heute einen bronzenen Stab in die Hand. Es handelt sich hierbei um eine Abbildung des zurzeit inhaftierten, chinesischen Bürgerrechtlers Liu Xiaobo ......



"Von Sokrates bis Ai Weiwei - Meinung hat (k)eine Freiheit"
in der Sammlungsausstellung "WeltKultur / GlobalCulture"

Im jährlichen Wechsel präsentiert das Badische Landesmuseum innerhalb seiner jüngsten Sammlungsausstellung "WeltKultur / GlobalCulture"
zeitgenössische Positionen. Nach "Hüsun", einer melancholisch-poetischen Rauminstallation über das Heimweh, geht es in der neuesten
Ausstellung "Von Sokrates bis Ai Weiwei" nun ganz tagesaktuell um die Meinungsfreiheit – pünktlich zum Tag der
Deutschen Einheit!
Die Besucher sind aufgefordert in einen Dialog einzutreten: zwischen einer antiken Statuette des großen Philosophen
Sokrates,
der einst wegen unliebsamer Äußerungen den Schierlingsbecher nehmen musste,
und einer Ai Weiwei-Skulptur des Landshuter Künstlers Richard Hillinger...



Nur marginal werden Menschen weltweit mit Landshut die gleichnamige Stadt, gegründet
1204 von Herzog Ludwig I. - Deuteragonist des Fünften Kreuzzugs , assoziieren.
LVDOVICVS BOIARIAE DVX, CRVCE SE SVOSQUE SIGNATIS, IN PALESTINAM
CONTRA SARACENNOS PROFICISCITVR. ANNO CHRISTI MCCXXII.

In der Soziologie existiert der Begriff der Marginalisierung (lat. margo, marginis = Rand) für Prozesse, die bis
hin zur Stigmatisierung, Exklusion (lat. exclusio = Ausschluss, Ausgrenzung) und Elimination von einzelnen und
sozialen Gruppen währt und prinzipiell die Aneignung/Verweigerung materieller/geistiger Ressourcen impliziert.

Donnerstag, 13. Oktober 1977 - 14.38 Uhr

Die Lufthansa-Maschine "Landshut" mit der Flugnummer LH 181 wird im französischen
Luftraum von dem Terrorkommando der "Volksfront zur Befreiung Palästinas"(PFLP)
mit Sitz in Bagdad entführt und nach Rom geleitet, wo Mahmud (Zohair Youssif Akache)
erstmals die Forderungen seines Kommandos "Martyr Halimeh" verkündete ...

Bodemuseum

Ludwig Museum Koblenz
Historisches Museum der Pfalz
Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg
Kröninger Hafnermuseum

ENDLICH FREI

30. Juli 2015

Ai Weiwei ist nach Rückgabe seines Reisepass in München gelandet.


Der SPIEGEL berichtet in seiner Ausgabe 11/2015 über das Vergessen von dem inhaftierten Regimekritiker
und Friedensnobelpreisträger
Liu Xiaobo,
in der westlichen Welt und seiner Ehefrau Liu Xia, die unter Hausarrest lebt.



Gemeinsame
Presseerklärung
der Wissenschaftsstadt Darmstadt und des PEN-Zentrums Deutschland

In diesem Kontext wird auch Ai WeiWei erwähnt, der als bekanntestes Symbol fär Chinas verfehlte Menschenrechtspolitik
steht und in diesem Zusammenhang auch immer wieder auf weitere Kritiker und ihr Schicksal hinweist.



"Dialog Liu Xiaobo – Gustav Regler" ist die Ausstellung überschrieben, die in der
Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek (SULB)
zu sehen ist. Fünfundfünfzig Jahre nach der Deklaration der Menschenrechte der Vereinten Nationen setzt das
Literaturarchiv Saar-Lor-Lux-Elsass eine Bronzeskulptur des chinesischen Bürgerrechtlers Liu Xiaobo in Dialog
mit zwei Tarnschriften des saarländischen Schriftstellers Gustav Regler, die 1939 ins faschistische Deutschland geschmuggelt wurden.

Stiftung Schloss Friedenstein Gotha



Übergabe der Skulptur von
Ulrike Lunacek an Helga Trüpel
im Europäischen Parlament und anschließend an die Heinrich Böll Stiftung in Brüssel.

Margarete Bause, Fraktionsvorsitzende der Grünen Fraktion Bayern,
reicht die Bronzeskulptur "Ai Weiwei 81" an
Barbara Lochbihler,
(Generalsekretärin der deutschen Sektion von Amnesty International, 1999-2009)
Vorsitzende des Menschenrechtsausschusses des Europäischen Parlaments, weiter.



Synagogendenkmal Regensburg

30.01.2015

Sehr geehrter Herr Hillinger,

vielen Dank für Ihre Anfrage an Oberbörgermeister Sören Link vom 19.01.2015, mit der Sie Ihr Projekt
"Ai WeiWei 81" vorstellen. Als Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung Wilhelm Lehmbruck – Zentrum Moderner
Skulptur hat er es an uns weitergeleitet. Nach intensiver Diskussion unter den Wissenschaftlern unseres
Hauses können wir Ihnen leider nur mitteilen, dass es in absehbarer Zeit nicht umgesetzt werden kann.
Das Büro von Herrn Oberbürgermeister Link ist von hier über diese Antwort entsprechend informiert worden.
Trotz dieser Absage wünschen ich Ihnen viel Erfolg für Ihre Initiative und verbleibe
mit freundlichen Grüßen

Dr. Michael Krajewski
Kustos Moderne / Kunst der Gegenwart
LehmbruckMuseum



03.02.2015

Sehr geehrter Herr Hillinger,

herzlichen Dank für die Vorstellung Ihrer Projektierung "Ai WeiWEi 81".
Es handelt sich bei Ihrer Skulptur um ein sehr ausdrucksstarkes und symbolträchtiges Werk.
Um so mehr bedauert die Botschaft, dass sie leider über keinen geeigneten Ausstellungsraum verfügt.

Mit freundlichen Grüßen

Katrin Ebeling
Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
13/15 avenue Franklin D. Roosevelt
Paris

_____________________________

Margarete Bause
Fraktionsvorsitzende der Grünen Fraktion Bayern

_____________________________

"Angesichts der Anschläge von Paris hat sich in Bezug
auf das Projekt kein neuer Sachverhalt ergeben. "

Matthias Bettenhäuser
Leiter Bereich des Oberbürgermeisters Jena
16.01.2015



04.08.2014

Sehr geehrter Herr Hillinger,

vielen Dank für die Zusendung Ihrer Ai Weiwei Skulptur an Herrn Okwui Enwezor.
Er hat großes Interesse an Ihrem Engagement und fühlt sich geehrt, dass Sie Ihn in Ihre Arbeit miteinbeziehen möchten.
Einem offiziellen Foto von sich mit der Statue kann er jedoch leider nicht zustimmen. Seine Solidarität möchte er nicht
im Rahmen eines Kunstprojektes ins Bild gesetzt wissen.
Falls Sie die Statue entbehren können, wird sich Herr Enwezor freuen sie behalten zu dürfen.
Wir hoffen, dass Sie seiner Haltung Verständnis entgegenbringen.
Mit freundlichen Grüßen
Teresa Lengl

H A U S D E R K U N S T
Teresa Lengl
Assistentin des Direktors
Assistant to the Director Stiftung Haus der Kunst München,
Prinzregentenstraße 1
80538 München
Direktor und Geschäftsführer: Okwui Enwezor

_____________________________

Schwäbisch Hall

_____________________________

Ai Weiwei zu Gast an der Uni Jena

Dr. Ute Schönfelder Stabsstelle Kommunikation/Pressestelle
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Ausstellung in den Antikensammlungen zeigt Abbild des chinesischen Künstlers

Der chinesische Künstler Ai Weiwei ist weltbekannt und das nicht nur wegen seiner Kunst. Für seinen Einsatz für Menschenrechte,
Meinungsfreiheit und gegen Umweltzerstörung in seiner Heimat, hat er unter einer Vielzahl von Repressalien zu leiden, die die
Weltöffentlichkeit alarmieren.
Nach einer mehrwöchigen Haftstrafe im Jahr 2011 und einem Verfahren wegen Steuerhinterziehung darf er China nicht mehr verlassen.

Und dennoch geht Ai Weiwei seit gut zwei Jahren auf Reisen und macht im Moment Station an der Friedrich-Schiller-Universität Jena –
wenn auch nur in Form einer kleinen Statuette. Die etwa 60 Zentimeter große Bronzeskulptur "Ai Weiwei 81" des Landshuter Künstlers
Richard Hillinger ist während der nächsten Wochen in einer Ausstellung der Antikensammlungen zu sehen. Der Titel der Skulptur
nimmt Bezug auf die Festnahme Ai Weiweis im Jahr 2011, als er für 81 Tage in Haft saß.

"Hillinger schickt diese Skulptur an Sammlungen, Museen und öffentliche Personen quer durch Deutschland und möchte damit auf die
Freiheit der Kunst hinweisen, für die sich auch Ai Weiwei einsetzt", erläutert Dr. Dennis Graen den "Gastaufenthalt" des chinesischen
Künstlers in Jena. "Wir freuen uns, dieses Anliegen unterstützen und die Plastik der Jenaer Bevölkerung zeigen zu können", so der
Kustos der Antikensammlungen der Universität Jena. Nicht nur, weil das Thema Freiheit – in Kunst, Forschung und Lehre – an der Jenaer
Universität eine zentrale Rolle spielt, schließlich trägt sie den Namen des "Dichters der Freiheit" Friedrich Schiller.

Vielmehr geht es dem Archäologen auch darum, deutlich zu machen, dass die Freiheit der Kunst auch in Deutschland nicht immer
selbstverständlich war. Dennis Graen erinnert beispielsweise an den Nationalsozialismus, als Bücher verbrannt und Kunst als
"entartet" deklariert wurde, oder an die Zeit der SED-Diktatur, in der die Staatsführung einen "sozialistischen Realismus" vorgab.



Und bereits in der Antike unterlag die Kunst dem Einfluss der Herrschenden und wurde genutzt, um politische Anliegen zu verbreiten,
wie Dr. Graen weiß. Beispiele dazu sind ebenfalls Teil der kleinen Ausstellung, die die Jenaer Archäologen zusammen mit dem Kunstwerk
"Ai Weiwei 81" aktuell im Ausstellungsraum der Antikensammlungen (Carl-Pulfrich-Straße 2, 07743 Jena) zeigen.

Dr. Dennis Graen
Institut für Altertumswissenschaften der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Fürstengraben 1, 07743 Jena



Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit.

"Ich habe die Meinung, daß, wenn es die Freiheit der Kunst und den Schutz der Künstler gilt,
jeder einzelne Mann die Pflicht hat, aufzustehen und sich zu melden.
Diese habe ich erfüllt. Nun ist es an Ihnen ! "

Hermann Bahr, Rede auf Klimt, Wien 1901



"Illustration der 30 Artikel der Menschenrechtsresolution"
anhand der Projektierung "Ai WeiWei 81" als
"skulpturale Syntax" - gleich universeller Piktogramme, die symbolisch weltweit davon künden:
Vereinte Nationen, Resolution 217 A (III)
"...damit jeder einzelne und alle Organe der Gesellschaft sich diese Erklärung stets gegenwärtig halten und sich
bemühen, durch Unterricht und Erziehung, die Achtung dieser Rechte und Freiheiten zu fördern..."

Die Projektierung impliziert die Entstehung eines
"GLOBAL ICONS",
einer assoziativen Bilddatenbank, die durch mannigfaltige Verknüpfungen die Dynamik des
kulturellen Synkretismus nicht nur abbilden oder bezeugen, sondern Wirksamkeit/Intervention
entfalten will und involviert die Intuition künstlerischen Handelns, die Versinnlichung von Geistigem - auch die geistigen
Gehalte politischen Handels, wie Gerechtigkeit, Freiheit, Humanität, Demokratie, Frieden und Menschenrechte

Stadtbibliothek Chemnitz

Umoja, Xhosa-Wort für "Geist des Miteinander"
In der traditionellen südafrikanischen Gesellschaft der San wurden Gegenstände mit vielen geteilt.
Im Hxaro-Netzwerk, das den Gedankenaustausch und soziale Beziehungen konsolidierte, gingen sie von Hand zu Hand.

Das System der Reziprozität wird/wurde u.a. auch von dem Volk der Enga in
Papua-Neuguinea und den indigenen Gesellschaften, der First Nations
an der kanadischen Nordwestküste, praktiziert.



Wanderndes Kunstwerk im Zeichen der Menschenrechte macht Station bei Kulturstaatssekretär Walter Schumacher

Mainz, 03.05.12.
Der in Landshut lebende Künstler Richard Hillinger macht die Wahrung der Menschenrechte zum
Thema seiner Werke und wählt für deren Präsentation zugleich einen ungewöhnlichen Weg:
Er schickt sie auf Reisen und verleiht sie für eine kurze Zeit an Menschen der Öffentlichkeit.
Seit Ende April ist eines seiner Werke im Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur ausgestellt.
Eine etwa 60 Zentimeter große Bronzeskulptur, die den chinesischen Künstler Ai WeiWei zeigt, steht seitdem
im Büro von Kulturstaatssekretär Walter Schumacher. Das Kunstwerk mit dem Titel "Ai WeiWei 81" ist
ein Solidaritätsprojekt und entstand anlässlich der Festnahme Ai WeiWeis, der 81 Tage in China in Haft saß.
Erstmalig präsentiert wurde es von der arabischen Künstlerin



Ebtisam Abdul Aziz,

die mit ihren ebenfalls
gesellschaftskritischen Arbeiten bereits auf der Biennale in Venedig vertreten war.
Mit dem Mainzer Ministerium durchläuft "Ai WeiWei 81" innerhalb Deutschlands seine erste Station.

"Die Menschenrechte und das Recht auf Meinungsfreiheit im Besonderen sollten überall auf der Welt gelten. Wir wissen aber
– und gerade das Schicksal Ai WeiWeis hat dies schmerzlich deutlich gemacht – dass dies leider nicht so ist. Mit Kunst daran zu
erinnern und sie als mahnende Botschaft für Menschen- und Freiheitsrechte in die Welt zu schicken, ist ein schöner Gedanke",
so Walter Schumacher. Einige Wochen wird "Ai WeiWei 81" seinen Platz im elften Stock des Kulturministeriums haben; danach wird
das Ministerium einen neuen Adressaten für das Kunstwerk aussuchen und die Skulptur weiterschicken.



"Je mehr wir sehen, desto mehr müssen wir hinzudenken können.
Je mehr wir dazudenken, desto mehr müssen wir zu sehen glauben."

Gotthold Ephraim Lessing
Laokoon oder über die Grenzen der Mahlerey und Poesie, 1766



Transgression - ein symbolisches lineares System gedanklicher Strukturen, gleich artifizieller DNA-Stränge,
übertragene menschliche Lebenswege, labyrinthisch empfunden und induviduell gelebt/gefühlt in einer Bandbreite
von Emotionen, Euphorie und Hoffnung bis Angina, Dystopie, Verzweiflung und Verlust der eigenen Identität -
letztendlich von Leben und Tod.

"Aller Dinge Maß ist der Mensch,
der seienden, dass (oder: wie) sie sind, der nichtseienden, dass (oder: wie) sie nicht sind."
Protagoras (ca. 490 v. Chr.- 411 v. Chr.)

Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er
etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.
Franz Kafka, "Der Prozess".



14.02.2013

Wanderndes Kunstwerk kommt von Mainz nach Ludwigshafen

Eine etwa 60 Zentimeter große Bronzeskulptur, die den chinesischen Künstler Ai WeiWei zeigt, wird in den nächsten
Monaten im Wilhelm-Hack-Museum in Ludwigshafen gezeigt. Seit April 2012 stand die von dem in Landshut lebenden
Künstler Richard Hillinger geschaffene Figur im Büro von Kulturstaatssekretär Walter Schumacher im Ministerium für
Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur in Mainz. Er übergab die Statue nun am heutigen Donnerstag,
14. Februar 2013, an Kulturdezernentin Prof. Dr. Cornelia Reifenberg und Barbara Scheuermann vom Wilhelm-Hack-Museum.

Richard Hillinger macht die Wahrung der Menschenrechte zum Thema seiner Werke und wählt für deren Präsentation
zugleich einen ungewöhnlichen Weg: Er schickt sie auf Reisen und verleiht sie für eine kurze Zeit an Menschen der
Öffentlichkeit. "Ai WeiWei 81", so der Titel der Skulptur, ist ein Solidaritätsprojekt und entstand anlässlich der
Festnahme Ai WeiWeis, der 81 Tage in China in Haft saß.

"Museen sind Orte der Kunst und als solche gleichzeitig auch Orte der Freiheit, von daher ist es eine schöne Idee,
diese Skulptur nun im Wilhelm-Hack-Museum zu zeigen. Als bedeutendstes Museum für die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts
in Rheinland-Pfalz steht unser Museum für die Freiheit der Idee und die Freiheit künstlerischen Schaffens", so Kultur-
dezernentin Prof. Dr. Reifenberg. Deshalb sei es auch der richtige Ort, darauf aufmerksam zu machen, dass diese Freiheit
anderswo nicht selbstverständlich sei.

"Die Menschenrechte im Allgemeinen und das Recht auf Meinungsfreiheit im Besonderen sollten überall gelten. Wir wissen
aber - und gerade das Schicksal Ai WeiWeis hat dies sehr deutlich gemacht - dass dies leider nicht weltweit der Fall ist.
Richard Hillinger hat es sich zur Aufgabe gemacht, daran zu erinnern. Indem er seine Kunst in die Welt schickt,
bleiben seine Botschaft und sein Appell für die Einhaltung der Menschenrechte präsent. Mit dem Wilhelm-Hack-Museum
ist ein würdiger Ort gefunden, sie weiterzutragen", so Kulturstaatssekretär Walter Schumacher.