Jonquiere-Taube 1724, Silber, teilweise vergoldet Trinkgefäss in Form einer silbernen Taube mit abnehmbarem Kopf. Der Vogel, dessen Augen, Schnabel und Füsse vergoldet sind, hält im Schnabel einen vergoldeten, rundlich gekrümmten Ölzweig. Beider Taube handelt es sich um eine Verkörperung des Jonquiere-Wappens, das eine weisse Taube mit goldenem Ölzweig im Schnabel enthält. Die Taube wurde 1724 von dem Seidenfabrikanten Jacques Jonquiere als Zeichen der Dankbarkeit für seine Aufnahme als ewiger Einwohner der Stadt Bern der Zunft zu Pfistern geschenkt.
16.01.2009 Guten Tag Frau Egglhuber Ich beziehe mich auf Ihre Anfrage an Frau Anne-Barbara Fritz im Dezember 2008. Ich habe das Amt als Stubenschreiber von Frau Fritz per 1. Januar 2009 übernommen. An der ersten Sitzung der Waisenkommission der Gesellschaft zu Pfistern haben wir über Ihr Anliegen befunden. Ich kann Ihnen mitteilen, dass Sie unsere Taube im Internet veröffentlichen dürfen. Die Waisenkommission hat dies entschieden. Ich bitte um Kenntnisnahme und stehe für Ergänzungen zur Verfügung. Freundliche Grüsse Beat Läderach Stubenschreiber Gesellschaft zu Pfistern |
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