19.11.2008

Sehr geehrter Herr Hillinger,

vielen Dank fuer ihre Anfrage. Wir begruessen Ihre Idee, die Friedenstaube an Herrn Shimon Peres weiterzureichen!
Bitte setzen Sie sich direkt mit dessen Buero in Jerusalem in Verbindung.

Rechov Hanassi 3
Jerusalem
92188
E-Mail: president@president.gov.il
Oder: public@president.gov.il

Fuer weitere Fragen koennen Sie uns selbstverstaendlich gerne jederzeit wieder kontaktieren

Mit freundlichen Gruessen,
Katharina Hoba
Assistenz
Kulturabteilung
Botschaft des Staates Israel
Auguste-Viktoria-Str. 74-76
14193 Berlin





Vorsitzende des Deutsch- Israelischen-Freundschaftskreises Dimona /Andernach, Barbara Söhngen (1.v.l.) übergibt im Auftrag von Oberbürgermeister Achim Hütten, der die Taube einige Zeit in seinem Büro beheimatet hatte, dem Bürgermeister von Dimona, Meir Cohen (2. v.l.) die Friedenstaube.



07.07.2007

Sehr geehrter Herr Hillinger,

vielen Dank für Ihre Mitteilungen.

Ich selbst bin für Ihr Vorhaben nicht der richtige Adressat. Es ist Ihnen gelungen, nahmhafte deutsche Politiker für Ihr Vorhaben zu gewinnen. Als Botschafter (und Beamter) fühle ich mich in dieser Umgebung deplaziert. Ich bitte deshalb um Ihr Verständnis, daß ich mich nicht beteiligen werde.

Was Shimon Peres angeht, so wurde er kürzlich zum israelischen Staatspräsidenten gewählt. Mitte Juli wird er feierlich vereidigt. Falls Sie an ihn herantreten wollen, wäre es angesichts dieses hochen Amtes der richtige Weg, sich zu gegebener Zeit an die israelische Botschaft in Berlin zu wenden und um Weiterleitung zu bitten.

Mit freundlichen Grüßen
Harald Kindermann
Botschafter



Botschaft der Bundesrepublik Deutschland

Tel Aviv, den 16.03.06
Gz.: Ku E

Herrn Richard Hillinger
Konradweg 14
84034 Landshut
Germany

Noah’s Dove, Jerusalem

Ihr Schreiben vom 23. November 2005

Sehr geehrter Herr Hillinger,

herzlichen Dank für Ihr Schreiben mit dem Vorschlag, der Botschafter möge die vergoldete Taube an Staatspräsident Katsav überreichen.

Der Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, Herr Dr. Jürgen Rüttgers, hat kürzlich den Vorsitz der Jerusalem Foundation Deutschland übernommen. Zugleich plant er für Mai diesen Jahres eine Israel-Reise. Vor diesem Hintergrund möchte ich anregen, dass Sie sich direkt mit der Staatskanzlei in Düsseldorf, Herrn Dr. Jörg Becker, in Verbindung setzen, um zu klären, ob die Übergabe in das Besuchsprogramm integriert werden könnte.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Gez. Sibylle Katharina Sorg
Botschaftsrätin





Historische Aufzeichnungen berichten, dass Sanaa wie Mekka/Makka al-Mukarrama - "die Ehrwürdige",
Medina/al-Madina al-munawwara - "die Erleuchtete" , Jerusalem/al-Quds- "die Heilige" und Natschraan
ein unter Gottes besonderem Schutz stehender Ort war, an dem keine kriegerischen Handlungen
vollzogen werden durften und Flüchtlinge Asyl erhielten.

Sanaa - der Legende nach von Sem dem ältesten Sohn des Noah, am Fuße des Jebel Nuqum gegründet,
nachdem ihm ein Vogel/Taube mit einem Zweig im Schnabel - als göttliches Zeichen - diese Stelle aufzeigte.